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Umweltschutz ist kein erstrangiges Verkaufsargument mehr.
Aber es ist doch ein außerordentlich gutes Gefühl zu wissen, dass das warme
Wasser aus der Dusche schadstoffrei von der Sonne kommt!
Oder? Auch Sie können aktiv eine Beitrag zur
Zukunftsfähigkeit Ihres Lebensumfeld tun, technische Innovationen
und Arbeitsplätze fördern. Wir zeigen Ihnen den Weg. Aktiver Umweltschutz Mit der Installation einer thermischen Solaranlage trägt man aktiv zu einer Verringerung der klimaschädlichen CO2-Emissionen bei. Eine Solaranlage hat gegenüber konventionellen Warmwasserbereitungssystemen eine eindeutig positive CO2-Bilanz Um übermäßige CO2-Emissionen zu vermeiden, sollten Sie darauf achten, dass keine elektrischen Heizanlagen zum Einsatz kommen. Ökologisch optimal ist dagegen der Einsatz einer Solaranlage kombiniert mit rationeller oder erneuerbarer Energietechnik (z.B. moderne Brennwertkessel oder Pelletsheizung) bei einem möglichst niedrigen Energieverbrauch. Die energetische Amortisationszeit einer thermischen Solaranlage (Zeitspanne, bis die Solaranlage soviel Energie erzeugt hat, wie zu ihrer Herstellung benötigt wurde) beträgt zwischen einem halben und zweieinhalb Jahren. Im Gegensatz dazu verbrauchen konventionelle Systeme für die Bereitstellung einer bestimmten Menge nutzbarer Energie (Wärme, Strom) immer eine größere Menge an Primärenergie (Kohle, Erdgas, Erdöl, Uran) und amortisieren sich daher energetisch nie! |


