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Erneuerbare Energien
Biomasse (Holz + Pellets)
Heizwerte für Holz
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Heizen mit Holz Das Feuer aus nachwachsender Biomasse (Holz) ist die ursprünglichste Form der Nutzung gespeicherter Sonnenenergie.
Mit moderner Heiztechnik (Holzvergaser, Pellets, Hackschnitzel) ist die Verbrennung energieeffizient und komfortabel. Heizen mit Holz ist ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt. Bei der Holzverbrennung wird die gleiche Menge Kohlendioxid freigesetzt, die auch bei der natürlichen Verrottung des Holzes entsteht. Bäume bilden aus Sonnenlicht und Kohlendioxid den Kohlenstoff für das Wachstum. Gleichzeitig erzeugt der Baum Sauerstoff für unsere Atemluft. So schließt sich der Kreislauf und die Natur bleibt im Gleichgewicht. Heizwerte für Holz Durchschnittlicher Heizwert von lufttrockenem Holz auf 100 kWh gerundet (Basis: 15% Luftfeuchte).
Quelle: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt Holzverbrennung rechnet sich. Der Brennstoff fällt regional an und muss nicht über große Entfernungen transportiert werden. Biomassenutzung steigert die regionale Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze. Der Bau von Holz- und Pelletsanlagen steigt enorm seit der deutlichen Steigerung der Heizöl- und Erdgaspreise. Der Staat vergibt auch noch bei Neuinstallation bestimmter Biomassefeuerungsanlagen Barzuschüsse. Es gibt auch in unserer Region (Nordost-niedersachsen) diverse Händler von nachwachsenden Brennstoffen. Bei Erneuerung von Heizanlagen lassen sich diese auch sehr gut mit Solarthermieanlagen ergänzen. Damit kann auch ohne "Feuer" im Sommer ausreichend warmes Wasser produziert werden (siehe Solarthermie) Vergleich von Holzbrennstoffen
Hinweis: Um einen Vergleich mit fossilen Energieträgern wie z.B. Erdgas und Heizoel zu ermöglichen, können Sie den Heizwert dieser beiden Energieträger überschlägig mit rd. 10 kWh/ltr. (Heizoel) bzw. 10 kWh/m³ (Erdgas) ansetzen. So ersetzen 2 kg Pellets rund 1 Liter Heizoel bzw. 1 m³ Erdgas. |
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