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Wie wichtig ist eine unabhängige Energieberatung? Drucken E-Mail
fragezeichen.jpgFür eine langfristig erfolgreiche und nachhaltige Investionsentscheidung in Energieeinsparmaßnahmen und gesundes Wohnen sollten Sie bei der Auswahl eines Energieberaters auf seine Neutralität achten. Hinter der Berufsbezeichnung "Energieberater" steckt nicht immer ein Berater mit einem neutralen Beratungsziel. Daher sollten Sie von einem Energieberater erwarten, daß er...

- Provisionsunabhängig
- Produktunabhängig
- unabhängig von Verbänden, Hersteller (usw.)
- unabhängig von möglichen Finanzdienstleistern 

arbeitet. 

Meist ist für jedes Gebäude eine individuelle technische- und kostenoptimierte Lösung notwendig, die nur in der "Neutralität" gefunden werden kann! Daher kann eine fundierte Beratung auch nicht kostenlos sein.

Als unabhängiges Ingenieurbüro führen wir keine Bauleistungen, Vermittlungs- oder Handelstätigkeiten aus und haben uns seit 1999 auf die neutrale Beratung, Planung und Betreuung energetischer Gebäudesanierung sowie dem Erstellen von zukunftsorientierten Energiekonzepten spezialisiert. Somit erfüllen wir nachweislich die geforderte Objektivität. Unsere Gebäude- analysen werden von allgemein anerkannt und gelten immer als Maßstab der Förder-fähigkeit.

Ihre Energiekosten für das Beheizen Ihrer Wohnräume steigen! Sie wissen nicht, wo Sie am meisten Energie mit dem geringsten Aufwand einsparen können? Sie haben keinen Durchblick im sich ständig wandelnden Förderdschungel? Oder wollen Sie eine energiesparendes Haus bauen? Dann ist für Sie eine Energieberatung eine gute Entscheidungshilfe! Wir bieten Ihnen eine unabhängige fachliche Beratung bei der Wärmedämmung Ihres Hauses, dem Einbau einer neuen Heizung oder auch der Nutzung von Sonnenenergie. Wir beraten Sie zu den Themen Bauphysik und Heizungstechnik. Wir helfen Ihnen bei der Wahl des Energieträgers, der Auswahl des Wärmeerzeugers, Planung von neuen wärmedämmenden Fenstern und Dämmung von Wänden und Dächern. Unsere Beratung wird immer mit einer Überprüfung möglicher Fördermittel für Ihr Vorhaben abgerundet.   
Modernisierungsvorschläge orientieren sich an Ihrem Geldbeutel und an den geltenden Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV). Die Energieberatungen können auch als "Vor-Ort-Beratung" vom BAFA bezuschusst werden. weitere Informationen zur BAFA-Energieberatung finden Sie unter dem Stichwort "Vor-Ort-Beratung"

Was können Sie von unserer Energieberatung erwarten?

  1. Eine neutrale und unabhängige Gebäudanalyse
  2. Angaben zu Bau- oder Sanierungskosten sowie Energiekosteneinsparung
  3. Fördermittelberatung
  4. Hinweise zur aktuellen Normung (EnEV)
  5. Hinweise auf Baumängel
  6. Erstellung eines Gebäudeenergiepasses bzw. Energiebedarfsausweises
  7. Hinweise wie sich Ihre Bausubstanz verbessern lässt (Wertsteigerung)
Früher wurde nicht energiesparend gebaut – Kohle, Öl und Erdgas standen scheinbar unbegrenzt und billig zur Verfügung, der Energieverbrauch eines Gebäudes und damit die Etablierung technischer Maßnahmen zur Energieeinsparung waren kein Thema. Der enorme Anstieg der Energiepreise seit Anfang der 70er Jahre führte mit der Wärmeschutzverordnung zu ersten gesetzlichen Regelungen zum maximal zulässigen Energieverbrauch eines beheizten Gebäudes. Die Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) hat 2002 diese Anforderungen nochmals verschärft und führte erstmals die Kenngröße „Primärenergiebedarf“ ein (Energierohstoff im ursprünglichen Zustand unter Berücksichtigung der zusätzlichen Energiemenge, die der vorgelagerten Prozesskette außerhalb der Systemgrenze „Gebäude“ bei der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung des jeweils eingesetzten Brennstoffes entstehen).
Die EnEV definiert ebenfalls Anforderungen an den Altbau im Bestand, bei Sanierung und Besitzerwechsel. Dazu gehört ebenfalls ab 2006 der dann erforderliche Gebäudeenergiepass.
Die wenigsten Altbauten in Deutschland sind nach heutigen Maßstab energiesparend. Die Realität – und die zugehörigen Zahlen – sprechen eine andere Sprache: Vier von fünf Häusern in Deutschland sind älter als 20 Jahre, nur wenige Prozent der seit Anfang der 90er Jahre errichteten Häuser sind Niedrigenergiehäuser, dem Passivhausstandard – optimale Dämmung statt Heizung – entsprechen nur wenige tausend von 36,5 Millionen Wohneinheiten. Die Bundesregierung hat in ihrem Klimaschutzprogramm den privaten Haushalten eine Verringerung von CO2 durch eine Effizienzsteigerung in der Wärmenutzung in den nächsten Jahren vorgegeben und unterstützt dies mit Förderprogrammen für Alt- und Neubauten.

Energie zu sparen bedeutet nicht, auf Komfort zu verzichten. Im Gegenteil, jede Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes erhöht Ihr Wohlbefinden und spart Kosten.
 

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