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Warum ist Luftdichtheit so wichtig? Drucken E-Mail
Lassen Sie die "teure Wärmeenergie" nicht unkontrolliert aus Ihrem Haus entweichen und vermeiden Sie Bauschäden!
Dies sind nur zwei Vorteile, die eine luftdichte Konstruktion mit sich bringt. Selbstverständlich ist auch in einem luftdichten Haus ein Luftwechsel notwendig, aber kontrolliert!

Das Prinzip der Wärmedämmung beruht auf dem Einschluss ruhender Luft. Wie ein Wollpullover hält die Wärmedämmung sie dort, wo Sie gebraucht wird. Und so wie eine Windjacke den Pullover vor Luftbewegungen schützt, wird die Dämmung mit einer Wind- und Luftdichtungsebene geschützt.

Der Dämmstoff wird von außen durch eine Winddichtung vor Nässe und Wind abgeschottet. Auf der Innenseite wird eine Luftdichtungsebene angebracht um zu verhindern, dass warme Innenraumluft durch die Dämmung entweicht und Raumfeuchtigkeit in der Dämmschicht kondensiert (Konvektionsschutz). Die dann in der Dämmschicht eingeschlossene Luft bewirkt den Wärmeschutz. Nur so wird der theoretische U-Wert (früher k-Wert) in der Praxis eingehalten.

Jedoch entstehen bei der Verlegung der Materialien für die Luftdichtung oft Undichtigkeiten. Diese mangelhafte Ausführung verursacht 90% aller Bauschäden wie Durchfeuchtung der Bauteile, versteckte Schimmelpilzbildung, erhöhte Energiekosten etc. Sanierungskosten von mehreren uasend Euro sind aus Erfahrung für ein Einfamilienhaus nicht unrealistisch. Eine teure Maßnahme, für die der Handwerker (z.B. Trockenbauer) oder auch der Architekt mithaftet. Dagegen hätte eine fachgerecht ausgefürte und überprüfte Luftdichtung nach der Bauausführung nur einen geringeren Mehraufwand verursacht.

Luftdichtheit
  • senkt Heizkosten
  • vermeidet Bauschäden
  • verhindert Zugluft
  • macht Lüftung kontrollierbar
  • verbessert den Schallschutz
  • verhindert trockene Raumluft im Winter
  •  ... u.v..m.
 

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