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Wohngesundes Bauen und Sanieren Drucken E-Mail
Gesunde Häuser bauen und sanieren, die zudem kostengünstig, werterhaltend, bauschadensfrei sind und eine günstige Ökobilanz aufweisen. Wussten Sie schon, wie wichtig die ersten 2 cm Ihrer Innwandseite für das Wohlbefinden sind?  

Wichtig für die Gesundheits- und Bauschadensprävention sind die ersten 2 cm der Innenraumoberflächen! Hier spielen sich, infolge von Hydrolyseprozessen, die unterschiedlichsten chemischen Prozesse ab. Deshalb für Wandschichten, Estrich-, Bodenbelagsaufbau und Decken keine diffusionshemmenden Grundierungen, Absperrungen, Additive einsetzen!

Wir entwickeln für Sie ein ganzheitliches bau + energiekonzept. Es berücksichtigt:

Damit Ihr Fass nicht überläuft!


- die Grundrissgestaltung
- die Baukonstruktion/Bauphysik
- die Baustoffauswahl
- die Hoch- und
  niederfrequente Strahlung
- die Haustechnik
  (Elektro/Sanitär/Heizung)
- die Gesundheit der Bewohner
- die Umgebung





Unser Ziel ist es, einen Expositionsstopp bzw. eine Expositionsreduzierung zu ereichen. Damit Ihr Fass nicht überläuft!
                                 
Faktoren für ein wohngesundes Bauen sind:
  • die richtigen Materialien – Oberflächen (z.B. R-Produkte für Wände, Böden, Decken), die diffusionsoffen und hygroskopisch sind, damit Luftfeuchte zwischengepuffert werden kann und sich eine optimale Raumluftfeuchte (40-60%) einstellt. Dies ergibt dann ein geringes Feinstaubaufkommen sowie eine optimale Luftionisation mit ausreichend Negativionen.
  • Materialien mit Schimmelvermeidenden Eigenschaften (alkalisch)
  • Einrichtungsgegenstände aus natürlichen Materialien, die nicht toxisch ausdünsten und sich nicht elektrostatisch aufladen.
  • Richtiges Heizen und Lüften. Strahlungsheizung statt Konvektionsheizung. Fensterlüftung besser als dezentrale Lüftungsanlagen mit langen Rohrleitungssystemen.
  • Ein ausgewogenes Verhältnis von wärmespeichernden und wärmedämmenden Materialien einschließlich der Berücksichtigung des sommerlichen Wärmeschutzes
  • Keine Zugerscheinungen und gleichmäßige Wärmeverteilung über eine luftdichte Bauweise
  • die richtige Heizung- und Lüftungstechnik. Strahlungsheizungen können häufig 2- 3 °C niedriger gefahren werden. Je 1 °C reduzierte Lufttemperatur bringen sie ca. 5- 6 % 
  • günstige Ökobilanz für die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes.
  • chemie- und aromatenfreies Umfeld
  • Volldeklarierte, aromatenfreie Putz- und Reinigungsmittel sowie Körperpflegemittel ohne chemisch-synthetische Ergänzungsstoffe (abiotisch – schlecht verstoffwechselbar)
  • Verzicht auf synthetische Duftöle und Kerzen 
  • Baustoffakte, umfassende Dokumentation der verwendeten Materialien
 

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