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Bauberater kdR Drucken E-Mail
R-SymbolWir bieten Ihnen bei gebäudebedingten Erkrankungen und Bauschäden ein Sanierungs-  und Präventionskonzept sowie eine Werterhaltungsstrategie für Ihr Wohnumfeld an. Um Ihr Gebäude "gesund und werterhaltend" zu bauen, erarbeiten wir für Sie schon bei Planungsbeginn ein ganzheitliches bau + energiekonzept.

erkenne | sanieren | vermeiden

Bauberater kdR: Erkennen - Sanieren - Vermeiden

Hinter diesen Punkten steht das Ziel, Ihnen ein Wohnumfeld zu schaffen, das langfristig Ihre Gesundheit schützt, energiesparend wirkt, den Wert Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses steigert und eine Nachhaltigkeit für zukünftige Generationen aufweist.


Bauberater kdR - Diese Bezeichnung steht u.a. für kontrollierte, deklarierte Rohstoffe sowie nach dem Streben nach einer neuen Baukultur mit dem Ziel der Vermeidung von Schadstoffbelastungen, schädlichen Umwelteinflüssen, Bauschäden bei der Sanierung und dem Neubau von Wohnräumen. Durch den Erfahrungsaustausch im Netzwerk der Bauberater kdR sowie eigenes Wissen und Fortbildungen an der Akademie für Nachhaltiges Bauen (ANB), unterstützt Sie das Ingenieurbüro für bau + energiekonzepte bei dem Wunsch nach

  • einem gesundheitsverträglichen Bauen
  • der Sanierung von Wohnraumgiften
  • der Vermeidung von Bauschäden
  • dem Werterhalt Ihres Wohnraums

Die Arbeitsgemeinschaft kontrolliert deklarierte Rohstoffe ist ein gemeinnütziger Verein, in dessen Satzung phytochemische (grün = pflanzenbasierend+nachhaltig) und daher biotische und rein mineralische Baustoffklassiker (z.B. Lehm, Naturstein, Holz, Kalk und Gips) gefördert werden. Eine gute gesundheitliche Verträglichkeit ist die Grundvoraussetzung für eine Produktempfehlung. Der Verein beschreibt in seiner Satzung die zurzeit härtesten Auswahlkriterien.
 
Die Rückkehr zu den natürlichen und professionell eingesetzten Reinstoffmaterialien sichert ein optimales Raumklima. Sie besitzen zudem ein Absorptionspotential (Aufnahme und Einbau) gegenüber einigen freiflüchtigen, chemischen Substanzen, haben hervorragende Feuchteausgleichswerte, sind diffusionsoffen und ihre hygroskopischen aber auch antibakteriellen Eigenschaften sind unerreicht. (Schimmelvermeidung) Die ARGE kdR stellt sich gegen die gängige Praxis bei den petrochemischen (rot = erdölbasierend, fossiler Ursprung) und daher abiotischen synthetischen Materialien, dem Verbraucher keine vollständigen Rezepturen (Volldeklarationen) anzubieten. (z.B. Kunststoff – Absperrlacke aus den USA, Kunststoff- Bettmaterialien, Kunststoffbodenbeläge und die „Blaue Engel“ Produkte sind daher in Wohnräumen und am Schlafplatz vorsorglich abzulehnen). In diesen geruchs- und emissionsarmen Produkten (z.B. Wandfarben) verbergen sich oftmals nicht minder toxische synthetische „Rezepturen“. (Phthalate, Fungizide, Glykole) und fördern zudem das Schimmelwachstum und die neuerdings auftretenden und gefürchteten Schwarzrußablagerungen in Innenräumen.
 
Für Baustoffe und Materialien, die, aus technischen Gründen, noch nicht ohne synthetische Additive hergestellt werden können, fordert die ARGE kdR das Substitutionsgebot, d.h. einen schnellstmöglichen Stoffaustausch mit natürlichen Grundstoffen. Politik und Industrie müssen Immungeschwächte und Chemikaliensensible vor feinstofflichen Langzeitbelastungen durch Baustoffadditive (z.B. Biozide) schützen. Den Verantwortlichen sind die alarmierend schlechten Raumluftwerte in Schulen, am Arbeitsplatz und in Privatwohnungen längst bekannt. Durch die Energieeinsparverordnung, die Gebäudeabdichtung und die vielgenutzten modernen Bauchemikalien entstehen immer mehr gebäudebedingte Belastungen u. chronische Krankheiten und in der Folge ein unüberschaubarer volkswirtschaftlicher Schaden.
 
Der Einsatz natürlicher Innenraummaterialien setzt das Gefährdungspotential im Brandfall durch chlororganische Verbindungen. (Bsp. Schwelbrand: Schon ab 150°C entwickeln manche Kunststoffe, Vorhänge, Teppiche, Möbel usw. giftige Gase) deutlich herab. Bei reinen Naturprodukten ist ein ökologischer Rohstoffkreislauf gesichert. Bei chemisch synthetischen Produkten ist eine Entsorgung und Müllverwertung sehr problematisch – wie z.B. bei Dioxinen u. PAKs.

Partner der Bauberater kdR im Wissenaustausch sind:

R-Symbol- ARGE kdR e.V., Karlsruhe
- DGUHT e.V., Würzburg
- IBN, Neubeuern
- Katalyse, Köln
- LEGEP, München
 

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